Die aktuelle Denkschrift des BITKOM (www.bitkom.org) zur nationalen Strategie der ITK Branche weist deutlich darauf hin, dass neben dem Aufbau der Infrastruktur und dem Globalthema « Industrie 4.0 » kein Weg an einer stärkeren Internationalisierung der IT Industrie vorbei geht. Eine Ausrichtung allein auf den deutschen Markt ermöglicht es nicht, eine ausreichende Große für eine Rolle als Global Player zu erreichen. Ein Zugang zu anderen Märkten in Europa ist zwingend notwendig um eine weltweit bemerkbare Bedeutung als Anbieter zu erlangen. Im Vergleich zu den USA, wo ein Unternehmenswachstum aufgrund der Größe des ITK Marktes (27,1% des weltweiten Marktes) bereits im Heimatmarkt zu erreichen ist, haben es europäische Unternehmen schwerer. Steht die Strategie, ist aber die Qualität der Software, die bereits eine Vielzahl von lokalen regionalen Anforderungen erfüllt und unterschiedliche Sichtweisen auf Prozesse berücksichtigt, qualitativ weltweit extrem konkurrenzfähig.

Dies bestätigt uns als IIC in unserer Servicestrategie, da wir seit 13 Jahren Unternehmen unterstützen, über Partnerschaften internationale Märkte zu erreichen. Unsere Kunden haben verstanden, dass ein weiteres Wachstum nur über die Erschließung fremder Märkte möglich ist. Hier die richtigen Vertriebskanäle, Partner, M&A Projekte zu identifizieren ist unsere Aufgabe als IIC, die wir derzeit in 17 Ländern der Erde für unsere Kunden erbringen.

Vergleicht man die internationalen Zahlen zum ITK Markt wird ein weiterer globaler Faktor schnell klar; die BRIC Staaten, und innerhalb dieser wiederum China, sind einer der größten Wachstumsregionen für die Informationstechnik (China + 10,2%). Ein Grund für die IIC die Aktivitäten in der asiatischen Region zu verstärken.

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