Die CeBIT 2013 wirft Ihre Schatten voraus und der aktuell noch laufende Mobile World Congress (Barcelona) fokussiert uns auf ein Thema: Was treibt die Cloud?

Als Themen werden für die Unternehmen die Flexibilisierung der Hardware dargestellt, die flexible Einbindung von Mitarbeitern in Prozesse ohne Fixierung in Hardware / Software ermöglicht eine höhere Qualität und Quantität der Informationen die dem Gesamtkonstrukt « Unternehmen » zur Verfügung stehen. Für Mittelständische Unternehmen wird mehr und mehr ins Feld geführt, dass Unternehmen auch finanziell einen Vorteil haben, da die Liquidität nicht pauschal in Hard- und Software gebunden werden muss. Dadurch scheinen die bekannten Finanzierungsmodelle der letzten 20 Jahre zunehmend aus der Mode zu kommen.

Flexibilisierung wird aber nach unserer Wahrnehmung auch getrieben durch die gefühlte oder auch reale Notwendigkeit, Informationen immer Verfügbar zu haben, orts- und Frontend-unabhängig. Die Second Screen – Diskussion der letzten Monate macht dies ebenfalls deutlich. Die nicht notwendige Logikeinheit am Frontend, sondern die reine Visualisierung von Informationen, deren Entstehung und Storage an anderer Stelle erfolgte, ist  ein klarer Beleg dafür, dass Logik und Datenhaltung in die « Neutrale Cloud » verlagert werden.

Es ist aktuell noch ein « austarieren », welche Tiefe der Prozessabbildung ist tauglich für die Cloud? Welche Daten können « neutral » gespeichert werden? Was darf auf welchen Servern gespeichert werden (Datenschutz und Regierungszugriff…)? Welcher Grad der Neutralität ist zulässig für jede einzelne Unternehmen?

Es ist sicher, das Thema wird uns noch lange beschäftigen und es ist sicherlich aus den Kinderschuhen von ASP und SaaS herausgewachsen, nicht zuletzt getrieben durch die mobile « Second Screens », die uns immer und überall in die Prozesse einbinden und die Prozesse sogar über das bisher bekannte Umfeld hinaus erweitert (Social Media,…).

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